Merken & Vergleichen

Eine Uhr wurde Ihrer Liste hinzugefügt.

Diese Uhr ist bereits auf Ihrer Liste.

Fügen Sie mindestens eine Uhr in die Liste ein.

Ihre Merkliste wird geladen ...

Verschraubbare Krone

Selbst unsere eleganten Businessuhren müssen sich an nautischen Tugenden messen lassen. Deshalb verfügen – abgesehen von unseren Handaufzugsuhren – alle Gehäuse über eine Schraubkrone. Damit ist die Wasserdichtheit selbst dann zuverlässig gewahrt, wenn die Krone im Wasser einen Stoß abbekommen sollte.

Verschraubbare Krone

Selbst unsere eleganten Businessuhren müssen sich an nautischen Tugenden messen lassen. Deshalb verfügen – abgesehen von unseren Handaufzugsuhren – alle Gehäuse über eine Schraubkrone. Damit ist die Wasserdichtheit selbst dann zuverlässig gewahrt, wenn die Krone im Wasser einen Stoß abbekommen sollte.

Wasserdichtheit bis 10 bar

Zum Schwimmen und Baden sind nur Uhren mit einer Druckfestigkeit von mindestens 10 bar geeignet. Zwar wird man gerade mit einer Uhr mit Lederband nicht schwimmen gehen, aber einen unbeabsichtigten Sturz ins Wasser beim Segeln sollte auch sie unbeschadet überstehen.

Wasserdichtheit bis 10 bar

Zum Schwimmen und Baden sind nur Uhren mit einer Druckfestigkeit von mindestens 10 bar geeignet. Zwar wird man gerade mit einer Uhr mit Lederband nicht schwimmen gehen, aber einen unbeabsichtigten Sturz ins Wasser beim Segeln sollte auch sie unbeschadet überstehen.

Klar gezeichnetes Zifferblatt

Mühle-Uhren sind Zeitmessinstrumente, die Uhrzeit soll auf den ersten Blick erkennbar sein. Deshalb zeichnen sich die Zifferblätter durch klare Linien und ein Design aus, das aufs Wesentliche reduziert ist.

Klar gezeichnetes Zifferblatt

Mühle-Uhren sind Zeitmessinstrumente, die Uhrzeit soll auf den ersten Blick erkennbar sein. Deshalb zeichnen sich die Zifferblätter durch klare Linien und ein Design aus, das aufs Wesentliche reduziert ist.

Kratzfestes Saphirglas

Eine glasklare Sache sind unsere kratzfesten, entspiegelten Saphirgläser. So hat man immer einen ungetrübten Blick aufs Zifferblatt.

Kratzfestes Saphirglas

Eine glasklare Sache sind unsere kratzfesten, entspiegelten Saphirgläser. So hat man immer einen ungetrübten Blick aufs Zifferblatt.

Markant maskulin

Eine Mühle-Uhr hat auch immer etwas von einem brummigen Seebären. An ihr, gibt es keinen überflüssigen Schmuck und Effekt-haschenden Zierrat – Präsenz verleihen ihr dagegen ihre geradlinige Art und der markant-männliche Auftritt.

Markant maskulin

Eine Mühle-Uhr hat auch immer etwas von einem brummigen Seebären. An ihr, gibt es keinen überflüssigen Schmuck und Effekt-haschenden Zierrat – Präsenz verleihen ihr dagegen ihre geradlinige Art und der markant-männliche Auftritt.

Design

Wie eine Mühle-Uhr aussehen muss

Wie unsere Marine-Chronometer und Schiffsuhren sind auch unsere Armbanduhren Instrumente zur Zeitmessung. Deshalb konzentrieren wir uns bei der Entwicklung neuer Zeitmesser auf die drei nautischen Tugenden: Präzision, Zuverlässigkeit und beste Ablesbarkeit. Und genau deshalb sehen unsere Uhren auch so aus, wie sie aussehen: geradlinig, schnörkellos und schlicht. Nur so kann die genaue Uhrzeit mit einem Blick abgelesen werden. Darin sehen wir die elementare Aufgabe einer Uhr, hinter der alle anderen Funktionen zurückzustehen haben.

 

Das gilt selbst für einen eleganten Zeitmesser wie die Teutonia. Damit sie genau unseren Vorstellungen entspricht, ist die Gestaltung von Zifferblatt und Gehäuse Chef-Sache. So werden die Zifferblätter beispielsweise von einem kleinen Design-Team um Thilo Mühle im eigenen Haus entworfen. In vielen Arbeitsschritten erhält jede Mühle-Uhr dabei ihr charakteristisches Instrumenten-Design. 

Konstruktion

Was ein Mühle-Uhrwerk auszeichnet

In einem kleinen Familienunternehmen wie dem unseren geht auch bei der Konstruktion der Uhrwerke nichts ohne das Know-how der Familie. Welche Komplikationen sind für eine Mühle-Uhr sinnvoll? Welche Eigenschaften muss das Werk haben, damit es unserem Anspruch an Präzision und Zuverlässigkeit entspricht? Das kann ein „Mühle“ immer noch am besten beurteilen. Und so arbeitet unser Konstrukteur aufs Engste mit Thilo Mühle zusammen – und auch sein Vater Hans-Jürgen Mühle steht dem Team jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
 

Dadurch erhält ein Mühle-Uhrwerk einen ganz bestimmten Charakter, den man ihm quasi an seiner Nasenspitze ablesen kann. Schon auf den ersten Blick ist es nämlich an seiner einzigartigen Feinregulierung zu erkennen. Mit dem jeweils passenden Unruhkloben ist die patentierte Spechthals-Regulierung heute in jeder unserer drei Uhrwerks-Kategorien zu finden: Von den Manufakturwerken mit der Bezeichnung „RMK“ über die sehr tiefgehend modifizierten Basiswerke mit der Bezeichnung „MU 94 - -“ bis hin zu Basiswerken in der „Version Mühle“.

MU 9413

Die Basis für unser Chronographenwerk bildet ein bewährtes Basiswerk eines Schweitzer Herstellers. An die Qualität und Präzision eines Mühle-Werkes stellen wir jedoch höchste Ansprüche. Deshalb wird jedes Basiswerk von uns technisch optimiert – und dies teilweise so umfangreich, dass eine eigene Kaliberbezeichnung nötig wird. Das MU 9413 wird unter anderem ausgestattet mit:

  • Spechthals-Regulierung inkl. Unruhkloben
  • Mühle-Rotor inkl. Automatikbrücke
  • Mühle-Dreiviertelplatine inkl. Glashütter Gesperr und entnehmbarer Ankerradbrücke

MU 9413

Die Basis für unser Chronographenwerk bildet ein bewährtes Basiswerk eines Schweitzer Herstellers. An die Qualität und Präzision eines Mühle-Werkes stellen wir jedoch höchste Ansprüche. Deshalb wird jedes Basiswerk von uns technisch optimiert – und dies teilweise so umfangreich, dass eine eigene Kaliberbezeichnung nötig wird. Das MU 9413 wird unter anderem ausgestattet mit:

  • Spechthals-Regulierung inkl. Unruhkloben
  • Mühle-Rotor inkl. Automatikbrücke
  • Mühle-Dreiviertelplatine inkl. Glashütter Gesperr und entnehmbarer Ankerradbrücke

Die patentierte Spechthals-Regulierung 

Die Feinregulierung haben wir 2003 entwickelt, damit sie den präzisen Gang unserer Uhrwerke auch unter härteren Einsatzbedingungen sicherstellt. Ihren Namen hat die besonders stoßsichere Regulierung von der speziell geformten Gegendruckfeder, deren Form dem Hals und Kopf eines Spechtes gleicht.

Die patentierte Spechthals-Regulierung 

Die Feinregulierung haben wir 2003 entwickelt, damit sie den präzisen Gang unserer Uhrwerke auch unter härteren Einsatzbedingungen sicherstellt. Ihren Namen hat die besonders stoßsichere Regulierung von der speziell geformten Gegendruckfeder, deren Form dem Hals und Kopf eines Spechtes gleicht.

Der Mühle-Rotor 

Durch den Mühle-Rotor erfolgt der Antrieb unserer Automatikuhren. Der effiziente Rotor besteht aus dem gravierten Mittelsegment und einer speziellen Schwungmasse, die mit vergoldeten Nieten an den äußeren Umfang des Mittelsegments genietet wird. Bei der Montage wird der Rotor auf einer eigens entwickelten Automatikbrücke montiert.

Der Mühle-Rotor 

Durch den Mühle-Rotor erfolgt der Antrieb unserer Automatikuhren. Der effiziente Rotor besteht aus dem gravierten Mittelsegment und einer speziellen Schwungmasse, die mit vergoldeten Nieten an den äußeren Umfang des Mittelsegments genietet wird. Bei der Montage wird der Rotor auf einer eigens entwickelten Automatikbrücke montiert.

Die Mühle-Dreiviertelplatine 

Die Dreiviertelplatine ist ein typisches Kennzeichen hochwertiger Glashütter Uhren. Sie dient der stabilen Lagerung von Federhaus und Räderwerk und trägt ihren Namen, weil sie etwa drei Viertel des Uhrwerks bedeckt. Wie es Tradition ist, haben wir unsere Dreiviertelplatine mit dem klassischen Glashütter Gesperr und einer entnehmbaren Ankerradbrücke ausgestattet.

Die Mühle-Dreiviertelplatine 

Die Dreiviertelplatine ist ein typisches Kennzeichen hochwertiger Glashütter Uhren. Sie dient der stabilen Lagerung von Federhaus und Räderwerk und trägt ihren Namen, weil sie etwa drei Viertel des Uhrwerks bedeckt. Wie es Tradition ist, haben wir unsere Dreiviertelplatine mit dem klassischen Glashütter Gesperr und einer entnehmbaren Ankerradbrücke ausgestattet.

Teilefertigung

Warum wir Werkteile selbst fertigen

An die Qualität und Präzision eines Mühle-Werkes stellen wir höchste Ansprüche. Deshalb fertigen wir Bauteile für unsere Armbanduhren selbst. Auf hochmodernen CNC-Bearbeitungszentren können wir die von uns entworfenen Bauteile auf den tausendstel Millimeter genau herstellen. Diese bilden die Basis für die manuelle Weiterbearbeitung, in der die Werkstücke Schritt für Schritt zu einem montagefähigen Werkteil werden. Bei jedem Bearbeitungsschritt werden die Werkstücke dabei genau überprüft, damit jedes einzelne Bauteil exakt unseren Vorstellungen entspricht. Das ergibt sich schon aus unserer Tradition. Immerhin war es Robert Mühle, der ab 1869 Messgeräte für die Glashütter Uhrenindustrie fertigte.

CNC-Bearbeitungszentrum


Damit fertigen wir Platinen, Brücken, Kloben und anderen Flachteile für unsere Uhrwerke. Aus den Gewerken wird zunächst eine Seite des zukünftigen Werkteils herausgearbeitet - von der Kontur bis zur kleinsten Bohrung. Dann werden sie gedreht und von der anderen Seite bearbeitet, bis sie nur noch durch kleinste Stege im Grundmaterial gehalten werden.

Mit über 40.000 Umdrehungen pro Minute bohrt sich der Fräskopf dabei in den Messinggrundträger. Die dabei entstehende Hitze wird mit speziellem Schneid- und Schmieröl gekühlt. Gleichzeitig entfernt die Flüssigkeit abgetragene Späne vom Werkteil.

1/1000 Millimeter Genauigkeit


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Ein gerade produzierter Rohlinge wird genau Vermessen, damit bei der späteren Montage alle Teile des Uhrwerks perfekt miteinander harmonieren.

Finissage

Warum ein tausendstel Millimeter nicht genau genug ist

Auch wenn wir die Werkstücke für unsere Uhrwerke auf unseren CNC-Bearbeitungszentren bis auf einen tausendstel Millimeter genau herstellen – ohne die kundige Hand unserer Finisseure könnten wir keine genau gehende Uhr fertigen. In einem ersten Arbeitsschritt muss jedes Werkstück zunächst einmal von Hand entgratet werden. Anschließend wird es in mehreren Arbeitsschritten weiter bearbeitet und mit einer eigens ihm zugedachten Finissierung vollendet.

Wir von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte sind in erster Linie Uhrmacher. Alle Arbeiten, die wir an einem Uhrwerk vornehmen, dienen zunächst einmal dem Ziel, unsere Zeitmesser präziser und zuverlässiger zu machen. So tun wir das, was wir mit unseren Uhren machen, nicht nur aus ästhetischen, sondern vor allem auch aus funktionalen Gründen. Funktionale Ästhetik nennen wir das.

Polituren

Alle beweglichen Teile in einem Uhrwerk unterliegen einem gewissen Verschleiß – aber umso weniger, je reibungsloser das Räderwerk läuft. Deshalb werden Metalloberflächen verdichtet, gehärtet und poliert. Gerade die sehr schönen Polituren verschaffen der Oberfläche von Hebeln und Federn dabei mehr Dichte und Spannung: zugunsten einer höheren Genauigkeit.

Gebläute Schrauben

Auch die reizvolle Farbe gebläuter Schrauben hat einen funktionalen Grund. Denn das Bläuen, auch Anlassen genannt, bietet zusätzlichen Schutz vor Korrosion. Beim Bläuen werden die Schrauben auf 300° Celsius erhitzt, wodurch sie ihre schöne blaue Farbe erhalten.

Schliffe

Neben funktionalen Veredelungen kommen bei uns auch Schliffe zum Einsatz, die wir aus traditionellen Gründen zur Verschönerung des Uhrwerks verwenden, wie zum Beispiel den Glashütter Sonnenschliff. Diese Schliffe werden von Hand aufgebracht und machen jede Uhr zu einem Einzelstück. Früher hatten auch sie eine bestimmte Funktion: damit wurden Bearbeitungsspuren beseitigt, die beim manuellen Aussägen oder Bohren der Teile entstanden.

Vollendung des Mühle-Rotors

Das Mittelsegment eines Mühle-Rotors wird mit dem Glashütter Sonnenschliff dekoriert.

Montage und Regulierung

Warum unsere Uhren immer etwas vorgehen

Bei den Uhrmachern von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte kommt ein Uhrwerk aus den besten Händen. Denn wir sehen in jedem unserer Uhrwerke ein Individuum und behandeln es auch so. Bei der Montage geht es deshalb nicht durch viele verschiedene Hände – immer ist jeweils nur ein Uhrmacher für die Montage und Regulierung eines Uhrwerkes verantwortlich.

Bedächtig wächst ein Mühle-Uhrwerk Bauteil um Bauteil bis es schließlich bereit für die Reglage ist. Dabei wird jede Mühle-Uhr in allen sechs Lagen überprüft, die eine Uhr am Handgelenk einnehmen kann. Mit unserer patentierten Feinregulierung können wir es dabei besonders feinfühlig zu höchster Präzision erziehen. Unsere internen Grenzwerte orientieren sich an der Chronometer-Norm: 0 bis max. 8 Sek./Tag darf ein Uhrwerk vorgehen.

Prüfung in sechs Lagen

Nachdem ein Uhrwerk fertig montiert ist, wird sein Gang in allen sechs Lagen auf der Zeitwaage überprüft. Dabei wird das Vor- oder Nachgehen des Uhrwerks exakt gemessen und festgehalten. Danach regulieren unsere Uhrmacher das Uhrwerk so ein, dass die Gangabweichung insgesamt am geringsten ist.

Krönender Abschluss

Der krönende Abschluss bei der Montage eines Mühle-Automatikwerkes ist das Anbringen des Rotors. Er besteht aus der Schwungmasse und einem Mittelsegment, das mit dem Mühle-Logo graviert und dem Glashütter Sonnenschliff dekoriert ist. Ist die Befestigungsschraube mit einem genau definierten Drehmoment festgezogen, ist das Uhrwerk bereit für die Reglage.

Ein Plus an Höflichkeit

Es gehört zur Philosophie unseres Hauses, dass der Träger einer Mühle-Uhr nicht aufgrund seiner Uhr zu spät kommen soll. Lieber etwas zu früh – das ist höflicher. Deshalb regulieren wir unsere Uhren so, dass sie immer einen leichten Vorgang aufweisen.

Endkontrolle

Wie penibel Uhrmacher sein können

Nachdem das Uhrwerk fertig reguliert ist und seine Funktionen noch einmal komplett überprüft wurden, wird es eingeschalt: das heißt Zifferblatt und Zeiger werden aufgesetzt und alles gemeinsam ins Gehäuse eingesetzt. Jetzt ist die neue Mühle-Uhr bereit für die große weite Welt. Fast jedenfalls. Denn bevor eine Uhr unser Haus verlässt, muss sie ihre Qualitäten noch in einer minuziösen Endkontrolle unter Beweis stellen. Fast eine ganze Woche lang testen unsere erfahrensten Uhrmachermeister den Zeitmesser unter anderem auf seine Ganggenauigkeit, Wasserdichtheit und makellose Schönheit.

Die Endkontrolle beginnt mit einer behutsamen Einlaufphase, während der die Uhr auf einem speziellen Uhrenbeweger automatisch aufgezogen wird. Nach Vollaufzug lassen wir sie komplett ablaufen. Dabei überprüfen wir nicht nur die Gangreserve, sondern auch ob die Uhr die von uns vorgeschriebenen Gangwerte bei den verschiedenen Aufzugszuständen des Federhauses einhält.

Wasserdichtheitsprüfung

Die Überprüfung der Wasserdichtheit ist uns von Nautische Instrumente Mühle-Glashütte natürlich besonders wichtig. Dazu wird jede Uhr einem Überdruck ausgesetzt. Mit hochsensiblen Messgeräten können wir dabei selbst kleinste Fehler feststellen.

Kontrolle der Ganggenauigkeit

Während bei der Regulierung das Uhrwerk in sechs Lagen überprüft wurde, wird in der Endkontrolle die komplette Uhr getestet. Auf der großen Zeitwaage können je nach Testprotokoll entweder Chronographen oder Dreizeigeruhren geprüft werden.

Montage des Armbandes

Wenn eine Mühle-Uhr in der Endkontrolle alle Prüfungen bestanden hat, erfolgt die Montage des Armbandes. Doch selbst danach nehmen wir noch eine abschließende Sichtprüfung vor. Dann wird die Uhr in ihr Etui verpackt und auf den Weg zu ihrem neuen Besitzer gebracht.